Rechnungsprüfungsausschuss

Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses

Am Mittwoch, 08.12.2021, 20.00 Uhr, findet im Gemeindehaus in Hirten eine Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses der Ortsgemeinde Hirten statt.

Tagesordnung:

Öffentlicher Teil:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden

nichtöffentlicher Teil:
2. Prüfung des Jahresabschlusses der Ortsgemeinde Hirten zum 31.12.2020 (Belegprüfung)

Öffentlicher Teil:
3. Beschlussempfehlung an den Ortsgemeinderat

Rüdiger Krebs, Vorsitzender

Verbandsgemeinde

3G: Geimpft, genesen, getestet – auch bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel gelten nun diese Regeln

Feste Terminabsprachen zum Besuch der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel sind Corona-bedingt ja bereits seit Längerem geboten. Ab sofort ist zudem für alle Besucherinnen und Besucher beim Betreten des Verwaltungsgebäudes – gemäß aktuellem Infektionsschutzgesetz (IfSG) – ein entsprechender Nachweis der 3G-Regel erforderlich.

Die 3G-Regel bedeutet: Wer nicht vollständig geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss künftig entweder einen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden alt) oder einen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorlegen.

„Angesichts der leider wieder sehr ernsten Lage ergreifen wir zum Schutze aller Mitmenschen diese neuen Maßnahmen.“, äußert sich Bürgermeister Alfred Schomisch dazu.

Daneben bleiben auch weiterhin in der gesamten Verwaltung die Maskenpflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske sowie die Einhaltung der AHA-Regeln bestehen.

Verbandsgemeinde

Wohnraum für Flüchtlinge gesucht!

Der Verbandsgemeinde Vordereifel wurden in der Vergangenheit nach einem festgelegten Verteilerschlüssel Flüchtlinge (Familien sowie Einzelpersonen) zur wohnungsmäßigen Unterbringung zugewiesen. Auch zukünftig hat die VGV Vordereifel Flüchtlinge aus Krisengebieten aufzunehmen.

Für diese Menschen suchen wir Wohnraum. Deshalb bitten wir alle Eigentümer/innen und Vermieter/innen, die geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellen können und vermieten möchten, sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel zu melden.

Neben Wohnungen werden auch komplette Häuser und Ferienwohnungen angemietet.

Leerstehende Objekte werden entsprechend eingerichtet. Vorhandenes Mobiliar kann gegen Zahlung einer Entschädigung übernommen werden.

Details sowie die Modalitäten einer Anmietung werden wir gerne mit Ihnen persönlich abklären.

Als Ansprechpartner/in stehen Ihnen zur Verfügung:

Frau Michéle Leicht: 02651/8009-12    m.leicht@vordereifel.de

Herr Wilfried Börder: 02651/8009-22    w.boerder@vordereifel.de

Post- und Hausanschrift: Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Str. 26, 56727 Mayen

Für Rückfragen oder nähere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren.

Wir gratulieren

Ortsgemeinde Hirten
Am 27.11.2021 vollendet Frau Angela Maria Müller, Untere Dorfstraße 32, 56729 Hirten, ihr 90. Lebensjahr.

Impfangebote

Landrat Dr. Saftig: Jetzt eines der vielen Impfangebote in der Region wahrnehmen

Neben Abstand, Masken und Tests sind und bleiben Impfungen das wichtigste Mittel zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Von Dienstag, 23. November, an ergänzen deshalb zahlreiche Krankenhausstandorte im Land das bestehende Impfangebot aus niedergelassenen Ärzten, Impfzentren, mobilen Impfteams und Impfbussen. In und um den Landkreis herum gibt es eine Vielzahl von Anlaufstellen, an denen Mayen-Koblenzer ihre Erstimpfung, Zweitimpfung oder die Auffrischung durch eine Booster-Impfung erhalten können. Hier ein Überblick über die Angebote:

Im Landkreis Mayen-Koblenz bieten aktuell mehr als 20 Arztpraxen die Möglichkeit an, sich dort gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Ergänzt wird dies durch mindestens ebenso viele Angebote in Arztpraxen in Koblenz sowie in Städten und Gemeinden entlang der Landkreisgrenzen. Eine detaillierte und ständig aktualisierte Auflistung aller Praxisstandorte bietet die Kassenärztliche Vereinigung auf ihrer Internetseite unter der Adresse https://www.kv-rlp.de/praxis/coronavirus/impfung/ an.

Impftermine können darüber hinaus in den an den MYK-nahen Landesimpfzentren in Koblenz und Lahnstein vereinbart werden. Das Impfzentrum in Koblenz ist im Gewerbepark Metternich II beheimatet (Im Metternicher Feld 18, 56072 Koblenz). Das Impfzentrum in Lahnstein ist in der Koblenzer Str. 29, 56122 Lahnstein zu finden. Die Terminregistrierung für die Corona-Impfung erfolgt über die Internetseite des Landes unter https://impftermin.rlp.de/.

Ganz ohne Terminvereinbarung gibt es zudem die Möglichkeit, sich im Impfzentrum im Löhr Center in Koblenz eine Schutzimpfung geben zu lassen. Geimpft wird werktags von 13 bis 17 Uhr im Erdgeschoss des Einkaufscenter (Hohenfelder Str. 22, 56068 Koblenz).

Bei den hinzukommenden Impfangeboten in Krankenhäusern im Land sind für Mayen-Koblenzer besonders die folgenden Standorte räumlich attraktiv: Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach, MVZ an der Betriebsstätte Kemperhof in Koblenz, Katholisches Klinikum Koblenz-Montabaur in den Betriebsstätten Brüderhaus und/oder Marienhof in Koblenz sowie St. Elisabeth-Krankenhaus in Lahnstein. „Da das Wohnortprinzip aufgehoben ist und sich nun jeder dort impfen lassen kann, wo er möchte, sind beispielsweise für Bewohner der Stadt Bendorf sowie der Verbandsgemeinde Weißenthurm auch die beiden Kliniken St. Elisabeth sowie das DRK Krankenhaus in Neuwied attraktive Anlaufmöglichkeiten. Das gleiche gilt beispielsweise auch für Bewohner der Verbandsgemeinde Vordereifel, die das Impfangebot des Krankenhausstandortes St. Josef in Adenau nutzen können“, erläutert Landrat Dr. Alexander Saftig. Eine ausführliche Liste aller Krankenhausstandorte mit Impfangebot gibt es auf der Internetseite https://corona.rlp.de/de/impfen/informationen-zur-corona-impfung-in-rheinland-pfalz/

Ebenfalls auf besagter Internetseite des Landes zu finden sind die Termine, an denen der Impfbus wieder im Landkreis Mayen-Koblenz Station machen wird. Bereits am kommenden Dienstag, 23. November, macht der Impfbus von 9 bis 17 Uhr Halt auf dem Burgplatz in Vallendar. Im Dezember fährt der Impfbus acht weitere Ziele in MYK an: Am 1. Dezember hält der Impfbus am Forum in Polch, am 6. Dezember an der Vulkanhalle in Kruft, am 9. Dezember am Rathaus in Vallendar, am 13. Dezember am Kaisersaal in Rhens, am 16. Dezember am Bürgerhaus in Niederfell, am 20. Dezember in Mayen, am 23. Dezember in Andernach und am 29. Dezember an der Mehrzweckhalle in Baar.

„Wie man erkennen kann, ist das Impfangebot für die Bürgerinnen und Bürger sehr umfangreich – auch wenn es sich aufgrund der vielen Internetadressen nicht auf den ersten Blick erschließt. Aus diesem Grund werden wir in der kommenden Woche alle für Mayen-Koblenzer attraktiven Impfangebote auf der Homepage der Kreisverwaltung bündeln und übersichtlich aufbereiten“, sagt der Landrat.

Online-Seminar für Vereine in MYK

Raus aus dem Corona-Tief: Online-Seminar für Vereine in MYK
Startschuss für die Ehrenamtsreihe fällt am 7. Dezember

Wie kann man in Zeiten größerer Abstände enger zusammenrücken und die Vereinsmitglieder mobilisieren? Wie kann man die interne Kommunikation aufrecht erhalten und neu befeuern? Mit einem Online-Seminar unter dem Motto „Raus aus dem Corona-Tief – Verein und Mitglieder re-aktivieren“ möchte die Ehrenamtsstelle der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz allen Vereinsvertretern, Ehrenamtlichen, Jugendleitern und Jugendverbänden Informationen und neue Impulse zum Umgang mit der aktuellen Situation geben.

Die Veranstaltung findet am Dienstag, 7. Dezember, von 18 bis 19.30 Uhr statt.

Beim virtuellen Treffen spricht der namhafte Unternehmens- und Vereinsberater Michael Blatz über Corona und die Auswirkungen der Pandemie auf das Vereinsleben. Außerdem gibt er Tipps, wie man Mitglieder motivieren kann und informiert, welche Möglichkeiten der vereins-internen Zusammenarbeit mit Online-Tools es gibt.

Seit Beginn der Corona-Pandemie stehen alle Vereine vor großen Herausforderungen. „Es ist eine Situation, die wir noch nie zuvor erlebt haben. Die Vereine aber schreckten nicht zurück, sie reagierten auf das Unbekannte und blieben auf die unterschiedlichsten Weisen am Ball“, sagt Verena Georg, Ansprechpartnerin der Ehrenamtsstelle der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und erinnert an Online-Trainingseinheiten, kurze Videobotschaften an die Mitglieder, kleine Wettbewerbe im Laufen, Radfahren oder sogar Toilettenpapierrollen-Jonglieren. „Mit einer sogenannten Ehrenamtsreihe, die Informationsveranstaltungen zu verschiedensten Themen rund um den Verein und das Vereinsleben zusammenfasst, möchten wir die Vereine in MYK unterstützen und ihnen beratend zur Seite stehen“, betont Georg. Das Online-Seminar Anfang Dezember ist die erste Veranstaltung im Rahmen der Ehrenamtsreihe. Weitere Veranstaltungen sind in 2022 geplant.

Die Teilnahme am Online-Seminar ist kostenfrei. Benötigt wird lediglich ein aktueller Webbrowser. Anmeldungen sind ausschließlich über die E-Mail-Adresse veranstaltungen@kvmyk.de möglich. Weitere Informationen zum Online-Seminar gibt es bei Verena Georg; E-Mail: verena.georg@kvmyk.de, Telefon: 0261/108-336.

Elternausschusswahl 2021/2022 in der Kindertagesstätte Weiler

Die Kindertagesstätte Weiler hat am 25.10.2021 turnusmäßig ihre jährliche Elternversammlung durchgeführt, um einen neuen Elternausschuss zu wählen. Der Einladung der Kindertagesstätte waren insgesamt 17 Personen gefolgt, darunter 8 wahlberechtigte Eltern bzw. Erziehungsberechtigte.

Eingangs der Elternversammlung dankt Anja Näckel, stellvertretend für das gesamte KiTa-Team den bisherigen Mitgliedern des Elternausschusses für ihren Einsatz, die konstruktive Mitarbeit und das gute Miteinander. Das KiTa-Team überreicht den bisherigen Mitgliedern für die geleistete Arbeit ein kleines Dankeschön in Form eines Präsents.

Michéle Leicht, Vertreterin des Trägers, begrüßt ebenfalls alle Anwesenden und bedankt sich bei der gesamten Elternschaft für den verantwortungsvollen Umgang und für das Verständnis in dieser außergewöhnlichen Zeit.

Im Namen von Bürgermeister Alfred Schomisch, spricht sie den bisherigen Mitgliedern des Elternausschusses für ihr stetiges Engagement den Dank der Verbandsgemeinde Vordereifel aus.

Auch geht sie in ihren Ausführungen auf die Wichtigkeit der Beziehungen zwischen Eltern, KiTa-Team sowie Träger ein und bedankt sich beim gesamten Team für die geleistete pädagogische Arbeit im vergangenen Jahr.

Weiterhin gibt sie einen Rückblick auf das vergangene Jahr und die nicht immer einfach umzusetzenden Corona-Regelungen des Landes Rheinland-Pfalz. Die Trägervertreterin erinnert an die Schließung der Kindertageseinrichtungen im März 2020, wo eine Kinderbetreuung nur im Rahmen einer Notbetreuung möglich war, sowie über die anschließende Bildung von Betreuungssettings, bei denen alle Kinder zumindest tageweise die Einrichtung wieder besuchen konnten, bis hin zu einem erneuten Lockdown.

Michéle Leicht berichtet über das Inkrafttreten des neuen KiTa-Gesetzes zum 01.07.2021 und dem daraus resultierenden Rechtsanspruch auf eine durchgängige 7-Stunden Betreuung. Durch das Gesetz hat auch die Zusammenarbeit und Mitwirkung der Eltern auf allen Ebenen an Bedeutung gewonnen.

Neben den neuen Betreuungsformen sowie der aktuellen Personalsituation werden die anwesenden Eltern und Erziehungsberechtigten auch über den Umgang bei erhöhtem Personalausfall informiert.

Anschließend erfolgt nach Erläuterung des Wahlverfahrens die Wahl des neuen Elternausschuss für das KiTa-Jahr 2021/2022. Nach Durchführung der Wahl und der Konstituierung setzt sich die Elternvertretung wie folgt zusammen:

Vorsitzende: Jennifer Hank, Weiler

Stellv. Vorsitzender: Marijan Bögeholz, Herschbroich

Schriftführerin: Cordula Rohde, Hirten

Beisitzerin: Sabine Suppmayr, Weiler

Sowohl das Team der KiTa Weiler als auch die Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel wünschen dem neuen Elternausschuss der Kindertagesstätte Weiler viel Erfolg für ihre Arbeit.

Verbandsgemeinde

Übergabe Entwässerungspläne für alle Ortsgemeinden an die Wehrleitung der Verbandsgemeinde VordereifelMaßnahme der Notfallvorsorge

Die Hochwasserereignisse vom 14./15. Juli 2021 haben auch die Verbandsgemeinde Vordereifel betroffen und gaben aufgrund der Erkenntnisse hieraus Anlass zur Überprüfung aller Abwasseranlagen auf notwendige Maßnahmen der Notfallvorsorge.

Hierzu wurde nunmehr ein erster Baustein für die Hochwasservorsorge abgeschlossen.

In der ersten Sitzung zur Bildung eines künftigen Krisenstabes für solche Ereignisse innerhalb der Verbandsgemeinde über-reichte Werkleiter Matthias Steffens zusammen mit seinem technischen Mitarbeiter Dominik Dröschel an Bürgermeister Alfred Schomisch und die Wehrleitung eine Arbeitsmappe mit Plänen aller unterschiedlichen Entwässerungssysteme, getrennt nach den 27 Ortsgemeinden.

Mit diesen Entwässerungsplänen ist auch die Feuerwehr künftig in der Lage bei Bränden oder sonstigen Schadens-ereignissen insbesondere bei Ölunfällen, schnell zu erkennen, welche Maßnahmen zu ergreifen sind, um Löschwasser oder auch Ölwassermengen möglichst schnell zurückzuhalten und Schäden vermeiden.. Hierbei kommt es insbesondere darauf an, die Art des Entwässerungssystemes zu kennen als auch den Standort von Regenentlastungsanlagen oder der Kläranlagen, weil auf diesen Anlagen Millionenwerte zu schützen sind, die bei solchen Verunreinigungen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Die Freiwillige Feuerwehr in jeder Ortsgemeinde erhält für ihren Ort oder auch Ortsteile eine eigene Auflistung aus der Kanaldatenbank der Verbandsgemeinde mit einer genauen Auflistung, wo und in welcher Straße welches Entwässerungssystem verlegt ist.

Die örtlichen Wehrführer werden ihre Feuerwehrkameradinnen und -kameraden mit diesen Plänen vertraut machen und entsprechend schulen, damit im Ernstfall sofort die notwendigen Schutzmaßnahmen für die Abwasseranlagen oder auch bei Trennsystemen zur Vermeidung einer Gewässerverunreinigung eingeleitet werden können.

Die gesamten Daten werden zudem allen Wehren, insbesondere aber der Wehrleitung für den Einsatzleitwagen sowie der FEZ in Kottenheim, auch in digitaler Form zur Verfügung gestellt, damit man zu jeder Zeit die Daten auf Laptop oder PC zur Verfügung stehen hat.

Wehrleiter Peter Ott bedankt sich mit seinen Stellvertretern Andre Bauer und Udo Mohr für die Bereitstellung der Unterlagen.

Der besondere Dank von Bürgermeister Alfred Schomisch galt dem technischen Mitarbeiter des Abwasserwerkes Dominik Dröschel, der die gesamten Planwerke aus der Kanaldatenbank entwickelt und für die jeweiligen Wehren aufbereitet hat.

Mit dieser Übergabe wird ein wichtiger Baustein für die künftige Notfallvorsorge in der gesamten Verbandsgemeinde zur Verfügung gestellt.

Dieses Wissen bedeutet Vorsprung und bringt die notwendigen Minuten zur Rettung von Menschenleben und zudem auch zur Vermeidung und Verminderung von Vermögensschäden.

Das funktionierende Zusammenspiel von Feuerwehren und Abwasserwerk wird zukünftig mit ein wesentlicher Bestandteil bei künftigen Szenarien wie Hochwasser, Stromausfall oder sonstigen Katastrophenfällen sein.

Umweltschutz beim Martinsfeuer beachten

Abfallbehörde gibt Tipps – Klare Regeln auch für den Tierschutz

Martinsfeuer gehören zum Brauchtum. Damit das Abbrennen des Feuers nicht zu einer Belastung für die Umwelt und für die anwesenden Zugteilnehmer führt, weist die Kreislaufwirtschaft der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz auf einige wichtige Informationen hin. Die Veranstalter müssen unter anderem darauf achten, dass nur unbedenkliche Materialien bereitgestellt und verbrannt werden. Geeignete Brennstoffe sind insbesondere Astschnitt, naturbelassenes Holz und Stroh. Papier und Pappe sind nur zugelassen, um das Martinsfeuer zu entzünden.

Nicht zugelassen sind insbesondere beschichtetes oder getränktes Holz wie Möbel, Türen oder Fensterrahmen, Altreifen, Kunststoffe oder Plastik. Öl, Dieselkraftstoff oder Altreifen als „Starthilfe“ sind ebenfalls nicht zulässig. Der Platz für das Martinsfeuer soll aus Sicherheitsgründen sorgsam ausgewählt werden, das heißt auch mit entsprechendem Abstand zu Wald, Gebäuden, Straßen und öffentlichen Wegen. Der Standort des Feuers muss mit der jeweiligen Gemeinde- oder Stadtverwaltung abgestimmt werden. Das Abbrennen selbst muss drei Tage vorher bei der zuständigen Stadt- oder Verbandsgemeindeverwaltung angezeigt werden.

Der Aufbau des Feuers sollte erst wenige Tage vor dem Abbrennen erfolgen. „Wird falsches Material gestapelt oder zu früh angeliefert, dann müssen die Verursacher es aussortieren und entsorgen“, sagt Andrea Simon von der Kreislaufwirtschaft und weist gleichzeitig auf den Artenschutz hin: „In den aufgeschichteten Holz- und Reisighaufen können sich Igel und Haselmäuse aufhalten und beim Abbrennen des Martinsfeuers verbrennen oder ersticken.“ Beide Tierarten sind besonders geschützt. Damit keine Tiere beim Abbrennen des Martinsfeuers umkommen, sollen die Hölzer zunächst gelagert und erst zwei oder drei Tage vorher aufgeschichtet werden. Außerdem sollte man die Stapel vor dem Anzünden durchstochern, damit die Tiere aufgeschreckt werden und weglaufen.

Weitere Infos gibt es telefonisch bei Andrea Simon unter 02625/969697-33 oder per E-Mail an andrea.simon@kvmyk.de

Die St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim lädt zum Schnuppern ein

Nachdem im letzten Jahr coronabedingt keine Veranstaltung vor Ort stattfinden konnte, freuen sich die Schülerinnen und Schüler, sowie das Lehrerkollegium darauf, in diesem Jahr wieder interessierte Grundschülerinnen und Grundschüler und ihre Eltern zu einem Schnuppertag am Samstag, 27.11.2021 zwischen 9.00 und 12.15 Uhr in der Schule begrüßen zu dürfen.

Während eines geführten Rundgangs innerhalb eines gewählten Zeitfensters erhalten die Grundschülerinnen und Grundschüler des 4. Schuljahres die Möglichkeit, sich die Schule in Form einer kleinen Schnitzeljagd näher anzuschauen. Dabei nehmen sie selbst an verschiedenen projektorientierten Unterrichtseinheiten teil und bekommen so einen ersten Eindruck des Schullebens in Nachtsheim. Neben den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch wird auch der naturwissenschaftliche Schwerpunkt der Schule gezeigt. Hinzu kommen die handlungsorientierten Wahlpflichtfächer, Sport und ein Angebot zu verschiedenen interaktiven Lernprogrammen.

Nachdem die Eltern vorab über das System der integrierten Realschule informiert werden, können auch sie auf einem geführten Rundgang in einzelne Räume und Stunden „hineinschnuppern“.

Informationsstände und Ausstellungen laden zum Verweilen ein und im „Plaudercafé“ kann sich rege ausgetauscht werden. Auch der Schulelternbeirat und der Förderverein stellen sich an diesem Tag vor und stehen gerne für Fragen bereit.

Unsere Schule überzeugt zusätzlich durch ihre Lage mitten im Grünen und bietet so eine Vielfalt an Möglichkeiten der unterrichtlichen Gestaltung in der Natur.

Eine Anmeldung kann bis zum 24.11.21 über die E-Mailadresse info@rsplusnachtsheim.de erfolgen.

Es gilt die 2G+ Regelung sowie Maskenpflicht im Gebäude. Weitere Informationen können Sie ab Mitte November der Homepage unter www.rsplusnachtsheim.de entnehmen.

Das Team der St. Stephanus- Realschule plus freut sich auf eine rege Teilnahme und interessierte Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern.