St. Stephanus-Realschule plus

Anmeldung zur 5. Klasse an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim

Die Anmeldung zum Schuljahr 2022/23 für die Klasse 5 an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim finden im Zeitraum vom

31. Januar bis 04. März 2022

statt.
Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens bieten wir folgende Möglichkeiten zur Anmeldung an:

· digital (bitte fordern Sie alle Dokumente zur Anmeldung per E-Mail an sekretariat@rsplusnachtsheim.de an)

· persönliche Anmeldungen können nur nach vorheriger Terminabsprache erfolgen (rufen Sie dazu unter 02656/ 952890 an)

Zur Anmeldung werden von Ihnen folgende Unterlagen benötigt:

· Kopie des letzten Zeugnisses

· Anmeldeformular (Downloadbereich Homepage)

· Anmeldeformular von der Grundschule (das gelbe und rote Formular)

· Geburtsurkunde Ihres Kindes

· bei getrenntlebenden Eltern mit gemeinsamem Sorgerecht eine Vollmacht/Unterschrift

· Original Nachweis der Masernschutzimpfung oder Masernimmunität

· ggf. Nachweis der Covid-19 Impfung

Ein persönliches Gespräch mit der Schulleitung ist ebenfalls telefonisch möglich. Geben Sie Ihre Telefonnummer und mögliche Erreichbarkeiten in Ihrer E-Mail an.

Omikron: Keine Quarantänen für ganze Schulklassen

Gesundheitsamt passt Vorgehensweise an

Am Dienstag wurde teilweise in den Medien gemeldet, dass das Gesundheitsamt Mayen-Koblenz die Quarantäneregeln verschärft und bei Omikron-Fällen für alle Schüler derselben Klasse eine Quarantäne anordnet. Dazu erklärt Gabriele Vogt, Leiterin des Gesundheitsamtes: „Dies ist jetzt nicht mehr korrekt, weil wir zwischenzeitlich aufgrund neuer Erkenntnisse zur Omikron-Variante die Vorgehensweise angepasst haben. Seit Ende Dezember waren vereinzelt Quarantänen für gesamte Klassen ausgesprochen worden, da zu diesem Zeitpunkt zu wenige Information zu Omikron vorlagen. Es musste von einer deutlich höheren Ansteckungsgefahr ausgegangen werden, mehrere Fälle an einer Schule lagen vor und aufgrund der Ferien konnten mögliche Kontakte, beispielsweise von Sitznachbarn, nicht mehr eindeutig nachvollzogen werden.“ Ziel sei es gewesen, die Ausbreitung der neuen Variante zu verlangsamen. Entsprechend habe man gemäß der aktuellen Absonderungsverordnung sogenannte Einzelfallentscheidungen getroffen. Ein entsprechendes Vorgehen gab es auch schon bei Ausbruchsgeschehen mit anderen Varianten in Schulen. „Es handelt sich dabei also nicht um eine neue Vorgehensweise des Gesundheitsamtes“, stellt Vogt fest.

Aktuell werden im Landkreis Mayen-Koblenz und für die Stadt Koblenz die gültigen Regelungen der Absonderungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz angewendet. Dies bedeutet für einen positiven Omikron-Fall in einer Schulklasse, dass nicht automatisch Quarantänen für die gesamte Klasse pauschal ausgesprochen werden.

Tritt eine Infektion mit der aktuell noch vorherrschenden Delta-Variante des Coronavirus in Schulen auf, besteht für die Schüler innerhalb der Klasse, Lern- oder Betreuungsgruppe, in der die Infektion aufgetreten ist, sowie deren Lehrkräfte nur bei einer eigenen Infektion eine Absonderungspflicht. Alle anderen Schüler der Klassen- oder Lerngruppe müssen sich im Regelfall nicht absondern. Sie müssen sich stattdessen für den Zeitraum von fünf aufeinanderfolgenden Schultagen täglich mittels Selbsttest testen sowie eine Maske am Platz tragen. Die Testpflicht gilt dabei nicht für geimpfte und genesene Personen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, freiwillig an einer anlassbezogenen 5-Tages-Testung teilzunehmen. Bei minderjährigen Schülern muss dazu eine Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten vorliegen.

Bei einer Infektion mit der Omikron-Variante des Coronavirus in Schulen, besteht für die infizierte Person sowie die Personen, die sich für einen nicht unerheblichen Zeitraum in einem Radius von 1,5 Metern von der positiv getesteten Person aufgehalten haben, eine Absonderungspflicht. Die Absonderung der Kontaktpersonen kann ab dem fünften Tag der Absonderung mittels eines frühestens an diesem Tag vorgenommenen PCR-Tests mit negativem Ergebnis beendet werden. Die Masken- und Testpflicht für die übrigen Schüler der Klasse gilt entsprechend.

Corona-Impfung in Kehrig möglich

Am 19.01.2022 kommt der Impfbus zur Elztalhalle

Corona-Schutzimpfungen sind in Rheinland-Pfalz für Personen mit einer Impfempfehlung bei den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten, den mobilen Impfbussen, den Impfzentren sowie an 21 Krankenhaus-Impfstellen möglich.

Insgesamt 12 Impfbusse touren bereits seit einigen Wochen durch Rheinland-Pfalz. In der kommenden Woche wird einer dieser mobilen Impf-Stationen auch wieder einen Stopp in der Verbandsgemeinde Vordereifel einlegen, und zwar

am Mittwoch, den 19. Januar 2022 an der Elztalhalle in Kehrig

(Adresse: An Sankt Wolfgang, 56729 Kehrig).

Von 9-17 Uhr besteht dann die Möglichkeit, sich hier ganz einfach und ohne Voranmeldung impfen zu lassen.

Die Vorlage des Personalausweises genügt, um dabei eine Erst-, Zweit- oder Dritt-Impfung zu erhalten. Personen ab 12 Jahren können in Begleitung eines Erziehungsberechtigten geimpft werden, für Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren ist es möglich, mit einer schriftlichen Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten das Impfangebot wahrzunehmen.

Bitte beachten: Booster-Impfungen werden bei einem mRNA-Impfstoff in einem Abstand von drei Monaten zur Zweitimpfung verabreicht. Bei einer Impfserie mit dem Vakzin von Johnson & Johnson sind es vier Wochen.

Also am besten schon mal den Termin 19.01.2022 in Kehrig vormerken und Ausweis, Krankenversichertenkarte sowie Impfpass bereitlegen.

St. Stephanus-Realschule plus

Digitale Tafeln sind jetzt in der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim überall im Einsatz

Mittels des sog. „DigitalPakt Schule“ von Bund und Ländern konnten für die St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim kürzlich digitale Tafeln für sämtliche Klassen- und Fachräume angeschafft werden. Diese Tafeln bilden den Schwerpunkt des Medienkonzeptes in der Realschule plus in Nachtsheim, unterstützt durch iPads für die Schüler.

„Damit ist die Schule für die digitale Zukunft bestens ausgestattet“, freute sich Schulleiter Ralf Heuft.

Für die Installation der digitalen Tafeln hatte Klaus Michels, der Hausmeister der St. Stephanus-Realschule plus, die entsprechenden Vorarbeiten und technischen Vorbereitungen geleistet.

Durch die Nutzung des „DigitalPakt Schule“ konnten in der St. Stephanus-Realschule plus außer den digitalen Tafeln und drei Tablet-Koffern mit insgesamt 55 iPads für die Schüler*innen auch noch iPads und Notebooks für die Lehrkräfte angeschafft sowie der neue, komplett schuleigener Server installiert und die 1 Gigabyte Glasfaserleitung verlegt werden.

Die Tablet-Koffer mit den iPads können von den Lehrkräften für ihre Klassen reserviert und im Unterricht entsprechend genutzt werden. Die iPads selbst verbleiben in der Schule. Im Falle von Homeschooling-Zeiten können Schülerinnen und Schüler im Bedarfsfall auch einen Laptop der Schule zum Arbeiten erhalten: die Realschule plus hält dafür eigens Geräte bereit.

Da der neue Schul-Server in Nachtsheim selbst steht, sind die Daten der schuleigenen Cloud hier auch DSGVO-konform vor Ort gesichert. Diese Cloud kann auch zuhause nahtlos und auch arbeitsteilig weiter genutzt werden.

Ähnliches gilt für die neue Plattform „Schulcampus Rheinland-Pfalz“ des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums: die Daten der Schülerinnen, Schüler und des Lehrpersonals bleiben alle im Land, DSGVO-konform. Die hier angebotene digitale Arbeitsumgebung mit Kommunikations- und Austauschplattform für Lehrende, Schüler*innen sowie Eltern funktioniert ähnlich wie bereits bekannte internationale Systeme, allerdings unter Berücksichtigung der deutschen Datenschutzrichtlinien und -gesetze.

In der St. Stephanus-Realschule plus Nachtsheim können die Schüler*innen daneben im „RoBoLab-Projekt“ mit Minirechnern selbst programmieren lernen und zudem zwei 3D-Drucker für die Umsetzung nutzen.

In einem weiteren Projekt mit der Fachhochschule Südwestfalen unter dem Namen „IT2School“ werden die Schülerinnen und Schüler der Realschule plus Nachtsheim zudem spannend und praxisnah an Technik- und Informatik-Themen herangeführt.

Bürgermeister Alfred Schomisch zeigte sich äußerst zufrieden mit der gesamten Situation in der St. Stephanus-Realschule plus und sagte stolz: „Trotz der ländlichen Lage sind wir hier in der Realschule plus in Nachtsheim hervorragend ausgestattet, und das nicht nur in technischer Hinsicht. Auch das Lehrpersonal ist sehr beliebt und hochmotiviert, die Mitarbeiter der Schule fühlen sich hier so wohl dass es seit Jahren keine Versetzungsanträge gab. Auch das spricht eindeutig für unsere kommunale Realschule plus!“

Mit dem „DigitalPakt Schule“ hat sich der Bund 2019 verpflichtet, die kommunalen Schulträger bei der Einrichtung digitaler Unterrichtsformen zu unterstützen. Nachdem die Abstimmungen zwischen Bund und Ländern im Herbst 2020 abgeschlossen waren, konnten die Schulträger entsprechende Maßnahmen planen und Förderanträge stellen.

Als Vorbereitung für die St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim wurde schon 2020 mit dem Aufbau eines flächendeckenden WLANs im gesamten Schulgebäude begonnen. Zudem wurde die Schule mit einem schnellen Glasfaseranschluss und einem leistungsfähigen Schulserver ausgestattet. Die Kosten hierfür wurden vom Schulträger, der Verbandsgemeinde Vordereifel, vorgelegt.

Das Land Rheinland-Pfalz beauftragte außerdem die kommunalen Träger mit der Bereitstellung von Lehrer-Dienstlaptops bzw. Dienst-iPads. Diese werden von der Verbandsgemeinde Vordereifel nach den Vorgaben des Landes über einen Ausleihpool den Pädagogen zur Verfügung gestellt.

Aus dem Rahmenvertragsangebot des „DigitalPakt Schule“ waren die bestellten digitalen Tafeln des Herstellers Heineking Media vom Rahmenvertragspartner, der Firma Urano, schließlich im Dezember 2021 an die St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim geliefert worden. Durch Chip-Mangel bedingte Lieferschwierigkeiten war die Auslieferung der digitalen Tafeln verzögert worden, ursprünglich sollte dies schon im Sommer 2021 erfolgen.

Bis zur endgültigen Umsetzung hat es nunmehr nahezu drei Jahre gedauert. Alleine für die Ausarbeitung der genauen Förderrichtlinien und der detaillierten Antragstellung etc. haben die beteiligten Personen – das Planungsteam der St. Stephanus-Realschule plus, Hans-Peter Nürnberg, der zuständige Fachbereichsleiter bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, sowie die Mitarbeiter der IT-Abteilung und auch der Finanzabteilung der Verbandsgemeinde Vordereifel – fast zwei Jahre lang intensiv zusammengearbeitet, um das Projekt in Gang zu bringen. Der „DigitalPakt Schule“ wird mit 90% bezuschusst, 10% der Kosten verbleiben beim Träger, also bei der Verbandsgemeinde Vordereifel.

ÖPNV: Weiterhin Probleme in Teilen von MYK

Kreisverwaltung schaltet Aufsichtsbehörde ein

Eine Woche nach Ende der Weihnachtsferien hat sich die Situation im öffentlichen Personennahverkehr in Mayen-Koblenz zwar gebessert, einen vollständig funktionierenden Schülerverkehr sowie einen regulären Betrieb aller Fahrten gibt es aber im vom Transdev bedienten Teilen des Landkreises immer noch nicht. Das belegen weitere Beschwerden aus der Bevölkerung, die bei der Kreisverwaltung eingehen. Aus diesem Grund haben in dieser Woche gleich zwei Gespräche mit den zum Transdev-Konzern gehörenden Verkehrsbetrieben Rhein-Eifel-Mosel (VREM) stattgefunden, die seit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember erhebliche Probleme haben ihre vertraglich festgelegten Fahrten zu erbringen.

„Die Firma Transdev hat uns deutlich gemacht, dass sehr viel Personal nachgesteuert werden konnte. Die Anzahl der ausgefallenen Linien ist zurückgegangen – wobei wir selbstverständlich wissen, dass das kein Trost für diejenigen Schüler und deren Eltern im Landkreis ist, die ihre Fahrten zur Schule zwangsbedingt selbst organisieren müssen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

Während die Quantität der Fahrten wieder zu nimmt, lässt die Qualität der Dienstleistung, die die Kreisverwaltung vom Verkehrsbetrieb erwartet und einfordert, häufig inakzeptabel. „Wir haben alle an uns herangetragenen Vorfälle und Missstände, darunter auch Situationen, die keinesfalls hinnehmbar sind, dem Landesbetrieb Mobilität als zuständige Aufsichtsbehörde gemeldet. Wenn die Sicherheit der Fahrgäste getroffen ist, sind Grenzen überschritten. Wir haben das Unternehmen erneut angemahnt und prüfen weitere rechtliche Schritte. So wie es derzeit läuft, darf es nicht weitergehen. Die Sicherheit der Fahrgäste muss stets das oberste Ziel sein“, betont der Landrat, der für den kommenden Montag eine Sondersitzung der Fraktionsvorsitzenden aller im Kreistag vertretenen Parteien einberufen hat, um das weitere Vorgehen und die damit verbundenen Folgen für den Busverkehr im Landkreis Mayen-Koblenz abzustimmen.

Information:

Hinweise und Anregungen zum Busverkehr im Landkreis Mayen-Koblenz nimmt die Kreisverwaltung unter der Internetadresse https://kurzelinks.de/Busbeschwerde entgegen.

Pflanzaktion 2022

Steigerung der biologischen Vielfalt in der Verbandsgemeinde Vordereifel durch Pflanzung von bienenfreundlichen Stauden und Sträuchern

Kostenlose Bereitstellung von Pflanzen durch die Verbandsgemeinde

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

In der Bekanntmachung vom 23.12.2021 hat sich der berühmte Schreibfehler für die Rückmeldung eingeschlichen

Interessierte Private, Vereine oder auch Ortsgemeinden, beschränkt auf die Verbandsgemeinde Vordereifel, können sich

bis zum 31. Januar 2022

– schriftlich

– per E-Mail: Verbandsgemeinde@vordereifel.de

– mit Kontaktdaten für weitere Informationen

um eine Zuteilung bewerben.

Für Rückfragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

– Fachbereich 4 – Kommunale Infrastruktur

Sachgebiet 4.2 Kommunale Betriebe

Werkleiter Matthias Steffens 02651/8009 – 42

VG-Sekretär Dominik Buhr 02651/8009 – 40

Der genaue Ausgabezeitpunkt des Saatgutes (Abholung in Mayen) wird dann in unserer Heimatzeitung veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Schomisch, Bürgermeister
Matthias Steffens, Werkleiter

Wohnraum für Flüchtlinge gesucht!

Der Verbandsgemeinde Vordereifel wurden in der Vergangenheit nach einem festgelegten Verteilerschlüssel Flüchtlinge (Familien sowie Einzelpersonen) zur wohnungsmäßigen Unterbringung zugewiesen. Auch zukünftig hat die VGV Vordereifel Flüchtlinge aus Krisengebieten aufzunehmen.

Für diese Menschen suchen wir Wohnraum. Deshalb bitten wir alle Eigentümer/innen und Vermieter/innen, die geeigneten Wohnraum zur Verfügung stellen können und vermieten möchten, sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel zu melden.

Neben Wohnungen werden auch komplette Häuser und Ferienwohnungen angemietet.

Leerstehende Objekte werden entsprechend eingerichtet. Vorhandenes Mobiliar kann gegen Zahlung einer Entschädigung übernommen werden.

Details sowie die Modalitäten einer Anmietung werden wir gerne mit Ihnen persönlich abklären.

Als Ansprechpartner/in stehen Ihnen zur Verfügung:

Frau Michéle Leicht  02651/8009-12

* m.leicht@vordereifel.de

Herr Wilfried Börder  02651/8009-22

* w.boerder@vordereifel.de

Post- und Hausanschrift: Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Str. 26, 56727 Mayen

Für Rückfragen oder nähere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren.

Weiterhin erhebliche Probleme im ÖPNV

Verkehrsunternehmer erhält Abmahnung
Am 12. Dezember sind die neuen Busfahrpläne in Mayen-Koblenz in Kraft getreten. Bei den zum Transdev-Konzern gehörenden Verkehrsbetrieben Rhein-Eifel-Mosel (VREM) gibt es von Beginn an massive Probleme bei der Erbringung der vertraglich festgelegten Fahrten. Um übergangsweise wenigstens die Schülerverkehre sicherzustellen, hatten der Landkreis Mayen-Koblenz und der Verkehrsverbund Rhein-Mosel die Transdev dazu aufgefordert, alle Kräfte in eine reibungslose Erbringung der Schülerverkehre zu stecken und die dafür erforderlichen Umplanungen der Dienstpläne vorzunehmen. „Dies ist zwar erfolgt und heute sind bereits mehr Kinder zur Schule gekommen, doch einen vollständig funktionierenden Schülerverkehr gibt es leider immer noch nicht – vom regulären Betrieb aller Fahrten ganz zu schweigen“ stellen Landkreis und Verkehrsverbund fest. Aufgrund dieses nicht zu akzeptierenden Zustandes wird dem Unternehmen gegenüber eine Abmahnung ausgesprochen. Die zuständige Aufsichtsbehörde für den ÖPNV auf Landesebene wird ebenfalls eingeschaltet.

Währenddessen versucht der Verkehrsverbund aufgrund der zahlreichen krankheitsbedingten Ausfälle weiterhin mit allen Kräften regionale verfügbare Busfahrer anderer Unternehmen zur Unterstützung zu vermitteln. Kreisverwaltung und Verkehrsverbund weisen darauf hin, dass sämtliche Fahrt- und Taxikosten aufgrund ausgefallener Fahrten von der Transdev übernommen werden. Das Formular dazu gibt es unter anderem unter www.kvmyk.de.

Die Unternehmens-Hotline ist unter 02633/2009600 zu erreichen, um Fahrgästen Auskünfte geben zu können.

Die jeweils am nächsten Tag absehbar ausfallenden Linien werden am Vortag durch die Transdev mitgeteilt und auf der Homepage des VRM unter www.vrminfo.de veröffentlicht.

Corona-Erreichbarkeiten über die Feiertage

Informationen zu Hotline und Corona-Ambulanzen

Die Corona-Hotline der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz ist am 31. Dezember nicht erreichbar. Fragen können an beiden Tagen per E-Mail an corona@kvmyk.de gerichtet werden. Die Kontaktnachverfolgung läuft an beiden Tagen regulär weiter.

Öffnungszeiten Corona-Ambulanz Mayen, Weiersbachhalle, 56727 Mayen:

31.12. –  10 bis 12 Uhr

01.01. –  geschlossen

02.01. –  geschlossen

Öffnungszeiten Corona-Ambulanz Koblenz, Im Metternicher Feld, 56032 Koblenz:

31.12. –  8.30 bis 11.30 Uhr

01.01. –  geschlossen

02.01. –  8.30 bis 11.30 Uhr

Außerhalb der Öffnungszeiten der Ambulanzen können sich Patienten unter der kostenfreien Rufnummer 116117 an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst wenden oder direkt die bekannten Bereitschaftspraxen ansteuern.

Alle aktuellen Corona-Regeln im Überblick gibt es unter https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Weiterführende Statistiken und Auswertungen zu einzelnen Städten, Verbands- und Ortsgemeinden findet man unter www.kvmyk.de/coronastatistiken

Zu allen Impf-Angeboten im Landkreis gelangt man unter www.kvmyk.de/impfung

Schnelltestzentren und -stellen in der Nähe findet man online unter https://corona.rlp.de/de/testen/

Alle Infos zu den Ambulanzen, Hotlines und vielem mehr gibt es im Internet unter www.kvmyk.de/corona