Corona Warnstufe1

Mayen-Koblenz seit Montag in Warnstufe 1

Mit Inkrafttreten der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung hat das Land Rheinland-Pfalz ein neues System zur Bewertung des Infektionsgeschehens eingeführt. Die Sieben-Tage-Inzidenz gilt demnach nicht mehr allein maßgeblich für Einschränkungen. Basierend auf den erstmals vom Landesuntersuchungsamt unter unter www.lua.rlp.de veröffentlichten Leitindikatoren (Sieben-Tage-Inzidenz, Sieben-Tage-Hospitalisierungs-Wert und Anteil der mit COVID-19-Erkrankten belegten Intensivbetten) gilt für den Landkreis Mayen-Koblenz seit Montag, 13. September, die Warnstufte 1. Zur Ermittlung der Einordnung wurden die drei unmittelbar vor dem 12. September liegenden Werktage mitgezählt.

Ab Montag gelten im Landkreis gemäß Warnstufe 1 der 26. Corona-Bekämpfungsverordnung nachfolgende Regelungen:

• Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum

25 Personen (geimpfte Personen, genesene Personen und Kindern bis einschließlich 11 Jahre werden nicht mitgezählt)

• Veranstaltungen in geschlossenen Räumen:

250 nicht-immunisierte Personen, dazu unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

• Veranstaltungen im Freien:

1.000 nicht-immunisierte Personen (bei festem Platz) oder 500 nicht-immunisierte Personen (ohne festem Platz) daneben geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre bis zu insgesamt 25.000 Personen

• Sport (Training und Wettkampf im Amateur- und Freizeitsport im Innen- und Außenbereich):

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen dazu unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

• Außerschulischer Musik- und Kunstunterricht (im Innen- und Außenbereich):

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen daneben unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

• Probenbetrieb der Breiten- und Laienkultur:

Maximal 25 nicht-immunisierte Personen daneben unbegrenzt geimpfte Personen und genesene Personen und Kinder bis einschließlich 11 Jahre

Alle weiteren Regelungen der aktuellen Corona-Bekämpfungsverordnung sind nachzulesen unter der Internetadresse https://corona.rlp.de/de/aktuelles/corona-regeln-im-ueberblick/

Hochwasserereignis 14./15.07.2021

Bewertung Erkenntnisse und Vorausschau

Liebe Bürgerinnen und Bürger!

Uns allen sind die schrecklichen Bilder der Flutkatastrophe im Ahrtal und in Nordrhein-Westfalen noch vor Augen.

Auch die Verbandsgemeinde Vordereifel wurde von den Starkregenereignissen und anschließenden Hochwässern nicht verschont, insbesondere im Bereich des Achter Baches die Ortsgemeinde Acht, des Nitzbaches die Ortsgemeinde Virneburg, die Ortsgemeinde im Ortsteil St. Jost, im Bereich des Elzbachs die Ortsgemeinden Monreal und Weiler-Niederelz sowie am Mimbach in Anschau der Ortsteil Mimbach.

Darüber hinaus sind wissentlich auch in anderen Ortsgemeinden Wassermassen durch die Kanalisation in die Keller oder auch oberflächlich zurückgeschossen.

Viele Wirtschaftswege sowie Brücken und Durchlässe haben Schäden davon getragen.

Der Spruch „nach dem Hochwasser ist vor dem Hochwasser“ bleibt brandaktuell.

Leider gerät manches in Vergessenheit, wenn einige Jahre ohne ein solches Ereignis ins Land gehen.

Solche Ereignisse können auch nicht durch noch so viele Maßnahmen abgewendet werden, letzte Sicherheit kann es nicht geben.

Nach diesen ersten Erkenntnissen und Bewertung der Schadensursachen dürfen wir nochmals auf folgende Problempunkte hinweisen:

  • Private Rückstausicherung im Kanalhausanschluss zur Vermeidung von Kellerüberflutungen aus der Kanalisation

Die öffentliche Kanalisation ist von der Verbandsgemeinde als Trägerin der Abwasserbeseitigung weder rechtlich noch technisch für solche extremen Hochwässer noch für Starkregenereignisse auszulegen bzw. kann dies rechnerisch für keinen Extremfall berechnet werden.

Zudem würde eine Überdimensionierung auf Vorrat zu erhöhten Kosten führen, die, da diese für den Regelbetrieb nicht betriebsnotwenig sind, nicht über einmalige oder lfd. Entgelte nach dem Kommunalabgabenrecht mit den Entgeltpflichtigen nicht abgerechnet werden dürften.

Das heißt, das bei Starkregenereignissen oder auch Hochwässern, wie sie zu Tage traten, die Kanalisation schnell überlastet ist und sich das Abwasser dann jegliche Öffnungen sucht.

Hier setzt auch die Regelung der Allgemeinen Entwässerungssatzung der Verbandsgemeinde Vordereifel an, die dem Grundstückseigentümer auferlegt, dass er sich gegen Rückstau aus der Kanalisation selbst zu schützen hat.

Die ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes verweigert jedem Grundstückseigentümer einen Schadenersatzanspruch bei einer solch fehlenden Rückschlagklappe.

Wichtig ist hierbei, dass diese Rückschlagklappen schmutzwassergeeignet sein müssen und an einer solchen Stelle eingebaut werden, dass nicht das dahinter abfließendes Regenwasser aus Dach- oder Hofflächen, sich vor der Rückschlagklappe stauen kann und man sich dann selber unter Wasser setzt.

Hier ist aus den aktuellen Ereignissen ein dringender Handlungsbedarf bei vielen Grundstückseigentümern erkennbar.

  • Elementarschadenversicherung

Die Elementarschadensversicherung ist ebenfalls ein Instrument, um sich vor Vermögensschäden solchen Starkregenereignissen oder Hochwässern zu schützen.

Sprechen Sie Ihre persönlichen Versicherungsberater hierauf an und versuchen Sie zumindest einige der Risiken hierüber abzudecken.

  • Private Sicherungsmaßnahmen

Es muss nochmals ausdrücklich auf den § 5 Abs. 2 des Wasserhaushaltsgesetzes hingewiesen werden, der den Selbstschutz des Privaten im Rahmen des ihm Möglichen und Zumutbaren auferlegt, dass er geeignete Vorsorgemaßnahmen zum Schutze vor nachteiligen Hochwasserfolgen und zur Schadensminderung zu treffen hat.

Die Nutzung des Grundstückes soll entsprechend an solche Situationen angepasst werden.

Hier hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass bereits einfache Maßnahmen, wie eine Erhöhung um den Kellerlichtschacht oder eine Platte zur schnellen Verschraubung des Kellerfensters Wirkung zeigen.

Dies gilt ebenso für Holzbohlen, die an der Hofeinfahrt oder einer Treppe in eine Schiene eingesetzt schon die Wassermengen abhalten können.

Solche Möglichkeiten werden wir in Kürze auf der Internetseite der Verbands-gemeinde Vordereifel unter www.vordereifel.de unter der Rubrik „Hochwasser-vorsorge“ eingestellt, die sie dann gerne einsehen können.

Hilfestellungen zur Umsetzung werden wir geben.

  • Unzulässige Nutzungen an den Gewässern bzw. -randstreifen

Es hat sich jetzt wiederum gezeigt, dass sowohl innerhalb als auch außerhalb der Ortslagen der vom Landeswassergesetz geschützte 10 Meter Streifen oft für die unerlaubte Lagerung von Materialien wie Brennholzpolder, Grünschnitt oder sonstigen Abfall genutzt wird.

Ebenso wurden Mauern, Schuppen und Gerätehäuser relativ nah an die Gewässer gebaut.

Das Hochwasser reißt alles Bewegliche mit oder zerstört auch die Hütten und schleppt diese sperrigen Gegenstände bis zur nächsten Brücke mit, wo sich dann deren Querschnitt verlegt und es dann direkt zu einer Überstauung kommt.

Auch hier werden wir in Kürze ein Merkblatt auf der Homepage der Verbandsgemeinde eingestellt, wie eine gewässerverträgliche Nutzung durch den Privateigentümer zu erfolgen hat, was richtig ist und auch was ausdrückliche Fehler oder Verbote darstellt.

Bitte verstehen Sie unseren heutigen Aufruf ausdrücklich nicht als Schuldvorwurf oder einen mahnenden Zeigefinger.

Wir möchten mit der nötigen Sachlichkeit und Gründlichkeit über festgestellte Problempunkte und Ursachen informieren und wie man sich mit einfachen Maßnahmen gegen Überflutungen helfen und gegen verschiedene Risiken absichern kann.

Dies gilt auch für Maßnahmen in der Zuständigkeit der Ortsgemeinden.

  • Schutzmaßnahmen der Verbandsgemeinde

Auch die Verbandsgemeinde Vordereifel, als Trägerin der Gewässerunterhaltung für unsere Wasserläufe dritter Ordnung, hat sich seit mehreren Jahren über Hochwasservorsorgekonzepte und Gewässerentwicklungspläne, sowie erstmals auch über Starkregenkonzepte für Ortsgemeinden auf den Weg begeben, Defizite zu ermitteln und Standorte für öffentliche Sicherungsmaßnahmen an geeigneten Stellen zu lokalisieren und dann auch umzusetzen.

Das Land fördert Renaturierungs- und Hochwasserschutzmaßnahmen mit deutlichen Zuschüssen, die wir im Rahmen der pfleglichen Verwendung der Mittel der Verbandsgemeinde natürlich in Anspruch nehmen möchten und auch müssen.

Jedoch brauchen solche Planungen durch ein Ingenieurbüro eine gewisse Vorlaufzeit zur Lokalisierung geeigneter Standorte für Schutzmaßnahmen, einer Fachplanung, Fachbeiträge Naturschutz und Gutachten zur Beantragung der oft notwendigen wasserrechtlichen Erlaubnisse sowie der Förderanträge, vor deren Billigung keine Aufträge erteilt werden dürfen.

Letztlich müssen dann auch noch Mittel im Haushaltsplan der Verbandsgemeinde eingestellt werden.

Wir sind mittlerweile seit 2010 auf dem Weg in unseren Gewässern naturnahe Zustände durch entsprechende Retentionsflächen zu schaffen, auf denen sich das Wasser bei größeren Ereignissen in die Breite verteilen kann.

Wir müssen an vielen einzelnen Stellen die Gewalt des Wassers abbauen und die Fließgeschwindigkeit reduzieren, damit man eine zeitliche Verzögerung erreicht und dann auch noch Vorsorgemaßnahmen in den Ortschaften treffen kann.

Ein besonderes Bedürfnis ist es uns heute darauf hinzuweisen, dass wir im Falle eines geeigneten Standortes oft darauf angewiesen sind, dass wir entweder Grundstücke ins Eigentum bekommen, um die Maßnahmen auszuführen oder im Wege von Nutzungsvereinbarungen eine Duldung von regelmäßigen Überflutungen mit den Privateigentümern abzuschließen.

Wir dürfen daher heute an Sie appellieren:

Wenn wir Sie in einem konkreten Einzelfall hinsichtlich eines Grunderwerbs oder Duldung/Nutzung anschreiben, wäre es mehr als hilfreich, dass Sie auch mitwirken, um solche Maßnahmen zu ihrem Selbstschutz unterstützen.

Das Land fördert auch diesen Grunderwerb, insbesondere orientiert am Bodenrichtwert, der im Einzelfall jedoch nicht letztlich maßgebend ist.

Hier bedarf es der konkreten Gespräche im Einzelfall.

Nur mit dieser Bereitschaft kann Ihnen die Verbandsgemeinde Vordereifel im Rahmen unserer Möglichkeiten den besten Schutz anbieten.

  • Ihre Erfahrungen mit Hochwasser und Starkregen

Bei solchen Extremereignissen, wie am 14./15.07. kann keiner überall sein, um zu ermitteln, welche Ursachen und welche Schäden entstanden sind.

Auch für eine Planung des Ingenieurbüros kann man später im Wesentlichen nur auf Ihre privaten Informationen (Fotos, Videos) zurückgreifen.

Es wäre daher hilfreich, wenn Sie uns Ihre persönlichen Erfahrungen in schriftlicher Form, auch gerne per E-Mail unter „verbandsgemeinde@vordereifel.de“ mitteilen, damit wir diese sammeln können und den jeweiligen Gewässern zuordnen, um dann aus diesem unerschöpflichen Fundus Erkenntnisse abzuleiten, um weitere Sicherungsmaßnahmen einzuleiten.

Auch hier bedürfen wir ihrer Unterstützung und würden uns freuen, wenn Sie davon zahlreich Gebrauch machen würden.

Abschließend möchten wir aus den Ereignissen der letzten Hochwässer folgendes Fazit ziehen:

Es sind nach unseren Erkenntnissen keinerlei Schuldvorwürfe gegen Private oder die öffentliche Hand zu erheben, da die Dimension dieser Ereignisse alles bisher Denkbare gesprengt hat, jegliche fachliche Berechnungen über den Haufen geworfen wurden und es sich zeigt, dass vorbeugender Hochwasserschutz notwendig ist, aber nie letzte Sicherheit bieten kann, dass mir persönlich kein Vermögens- oder Personenschaden entsteht.

Lassen Sie uns alle zusammenstehen und helfen und mitwirken, auch im privaten Grundstücksbereich durch geeignete Maßnahmen einen gewissen Schutz herbeizuführen.

Wir hoffen, dass den Zusagen von Bundes- und Landesregierung auch im Hinblick auf die finanzielle Unterstützung der Kommunen bei der Durchführung von Hochwasserschutzmaßnahmen nunmehr Taten folgen werden und auch die bisherigen Förderungen beibehalten und möglichst sogar noch erhöht werden.

Viele Worte nach dem Hochwasser aber mit der Bitte, dass diese Situationen nicht wieder in Vergessenheit geraten oder verdrängt werden, wenn mal ein Jahr lang nichts eingetreten ist.

Erste Beratungen für gezielt Maßnahmen an Nette und Nitzbach erfolgen in Kürze und wir werden weiter berichten.

Bleiben Sie bitte alle gesund und vor solchen Schäden bewahrt.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Alfred Schomisch  — Matthias Steffens
Bürgermeister  — Werkleitung Abwasserwerk
Sachgebietsleiter —  Gewässerunterhaltung

Einschulungen im Schuljahr 2022/2023

Anmeldetermine in der Verbandsgemeinde Vordereifel

Alle Kinder, auch beeinträchtigte Kinder, die in der Zeit vom 01.09.2021 bis 31.08.2022 das sechste Lebensjahr vollenden und Kinder, die bisher vom Schulbesuch zurück gestellt waren, sind zur Einschulung im Schuljahr 2022/2023 vorzusehen.

Für die Schulen in der Verbandsgemeinde Vordereifel – Hirten und Kreuznick – gelten folgende Anmeldetermine:

 

Grundschule Weiler

Schuleinzugsbereich: Hirten, Luxem und Weiler.

Montag, 20.09.2021, 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr,

Donnerstag, 23.09.2021, 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr und 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr in der Grundschule Weiler.

Vorherige telefonische Terminvereinbarung ist notwendig.

Ansprechpartnerin: Frau Beatrix Bodenbach,
Telefon 02656/2149050.

Die Anmeldungen erfolgen im Büro der Schulleiterin/des Schulleiters der jeweiligen Grundschule.

Das zur Anmeldung anstehende Kind ist von dem/den Sorgeberechtigten bei der Anmeldung vorzustellen.

Zur Anmeldung sind eine Geburtsurkunde, das Stammbuch der Familie oder der Aufnahmebescheid und der Registrierschein sowie eine Bescheinigung des Kindergartens über den Kindergartenbesuch des anzumeldenden Kindes vorzulegen.

Kinder die nach dem 31. August 2016 geboren sind, können zu den angegebenen Terminen nicht angemeldet werden. Für diese sogenannten „Kann-Kinder“ ist ein weiterer Anmeldetermin in der 2. Februarhälfte 2022 vorgesehen. Über diesen Termin werden die Betroffenen rechtzeitig informiert.

Mayen, 06.09.2021

Hans-Peter Nürnberg
Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel
-Bürgerdienste-

Jugendsammelwoche

Die Jugendsammelwoche des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz vom 18. – 30. Oktober 2021

Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln. In diesem Jahr ist es aufgrund der Pandemie besonders schwierig für die eigenen Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher sammeln zu gehen. Aber auch während Corona wird Jugendarbeit überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. „Die Jugendarbeit in Rheinland-Pfalz zeigt, gerade auch in diesen Zeiten vielfältiges und unablässiges Engagement, das finanziell unterstützt werden muss. Der Ideenreichtum und die Flexibilität der ehrenamtlich Tätigen trägt dazu bei, dass junge Menschen eigene Projekte entwickeln und vorantreiben können”, betont Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz. „Ich rufe alle Kinder und Jugendliche dazu auf, an der Jugendsammelwoche teilzunehmen und von deren großem Einsatz zu erzählen, aber bitte unbedingt unter Beachtung aller geltenden Corona-Regeln.“ Ebenso appelliert Steinberg an alle Spender*innen: „Bitte unterstützen Sie die Jugendsammelwoche mit ihrer Spende und helfen Sie dabei, das Ehrenamt junger Menschen in unserem Land weiterhin sichtbar zu machen.”

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes behält die sammelnde Jugendgruppe. Damit können beispielsweise Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet werden müssen, Materialien und Spiele angeschafft oder auch der nächste Ausflug bezahlt werden. Die andere Hälfte unterstützt u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z.B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit).

Alle Informationen zu Ablauf, Sammlung und Anmeldung sind auf der Jugendsammelwochen-Homepage abrufbar. Unter www.jugendsammelwoche.de können sich Interessierte anmelden und erhalten eine Woche vor Sammlungsbeginn die Sammelunterlagen. An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Die Schirmherrin der Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 27.05.2021, Aktenzeichen 15 750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR-RLP) ist der Zusammenschluss von mehr als 20 Jugendverbänden in Rheinland-Pfalz. Gemeinsam erreichen wir ca. 200.000 Kinder und Jugendliche. Der Landesjugendring vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen gegenüber Politik und Gesellschaft. Weitere Informationen und Aktuelles unter www.ljr-rlp.de oder bei Facebook, Instagram und Twitter.

Mayen-Koblenz lädt zum Familienimpftag

Impfungen ohne Termin möglich – Impfzentrum in der Maifeldhalle Polch ist am Samstag, 28. August, von 10 bis 17 Uhr geöffnet

Wenn beim landesweiten Familienimpftag am Samstag, 28. August, die Impfzentren und Impfbusse in Rheinland-Pfalz die Türen öffnen, um Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern und Verwandten eine unkomplizierte Möglichkeit zum Impfen zu geben, ist das Impfzentrum Mayen-Koblenz selbstverständlich mit von der Partie. Zwischen 10 und 17 Uhr sind die Pforten der Maifeldhalle für Impfinteressierte geöffnet. Impfungen gegen das Coronavirus werden ohne vorherige Anmeldung und ohne lange Wartezeiten durchgeführt.

„Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele junge und erwachsene Mayen-Koblenzer dieses Angebot annehmen. Denn es bleibt weiterhin unverzichtbar, dass wir wachsam bleiben und uns mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dem Coronavirus entgegenstellen“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig.

Geimpft werden alle impfinteressierten Personen ab 12 Jahren, die noch keine Erstimfpung erhalten haben. Auch wenn der Familienimpftag namensgemäß ein spezielles Angebot für Kinder und ihre Eltern ist, können am Samstag selbstverständlich auch Einzelpersonen ohne Termin ins Impfzentrum (Vormaystraße/Ecke Heinz-Gries-Straße, 56751 Polch) kommen und sich gegen das Coronavirus impfen lassen.

Erwachsene, die am Familienimpftag teilnehmen möchten, müssen ihren Personalausweis oder Reisepass und die Gesundheitskarte ihrer Krankenversicherung mitbringen sowie – falls vorhanden – den Impfausweis.

Personen unter 18 Jahren müssen ihre Gesundheitskarte und – falls vorhanden – einen Personalausweis und Impfausweis mitbringen. Außerdem müssen sie von einer sorgeberechtigten Person zur Impfung begleitet werden oder eine schriftliche Vollmacht inklusive Kopie des Personalausweises des Sorgeberechtigten vorlegen.

Im Impfzentrum in der Maifeldhalle in Polch kommen am Familienimpftag mRNA-Impfstoffe zum Einsatz, also Biontech oder Moderna. Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren erhalten ausschließlich den für sie zugelassenen Biontech-Impfstoff. Es erfolgen ausschließlich Erstimpfungen, wobei die Geimpften anschließend einen Termin für die Zweitimpfung erhalten, die ebenfalls in der Maifeldhalle durchgeführt wird.

Impfen ohne Termin im Impfzentrum Polch

Wer sich gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, kann das jetzt ohne vorherige Terminvereinbarung im Mayen-Koblenzer Impfzentrum in Polch tun. Dabei spielt es keine Rolle, ob man im Landkreis lebt oder nicht.

Das Impfzentrum hat Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr geöffnet. Vom 17. bis 20. August ist das Impfzentrum geschlossen.

Geimpft wird ab 12 Jahren (nur mit Begleitung eines Erziehungsberechtigten). Erstimpfungen sind noch bis zum 3. September möglich, danach finden bis Ende September nur noch Zweitimpfungen statt. Impflinge sollten einen Personalausweis und falls vorhanden einen Impfpass mitbringen.

Realschule Plus Schulbuchausleihe 2021/2022

Ausgabe der Leihbücher für das Schuljahr 2021/2022 für Schülerinnen und Schüler der Realschule Plus in Nachtsheim

An die Eltern und Erziehungsberechtigten

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6-10 der Realschule Plus in Nachtsheim erhalten die Bücher aus der entgeltlichen sowie der unentgeltlichen Schulbuchausleihe am ersten Schultag dem 30. August 2021 in der Realschule Plus in Nachtsheim ausgehändigt.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 erhalten Ihre Bücher am Einschulungstag, dem 31. August 2021 ebenfalls in der Realschule Plus.

Bei der Ausgabe erhalten die Kinder eine Quittung über den Erhalt der Bücher, die Ihnen zur Verfügung gestellt werden.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel unter der Telefonnummer 02651/8009-16.

Grundschule Schulbuchausleihe 2021/2022

Ausgabe der Leihbücher für das Schuljahr 2021/2022 für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen: Boos, Ettringen, Herresbach, Kehrig, Kirchwald, Kottenheim, Langenfeld, Monreal, St. Johann und Weiler

An die Eltern und Erziehungsberechtigten

In der letzten Schulwoche haben Sie den Abholschein für die Schulbücher Ihres Kindes von Ihrer Grundschule erhalten.

Aus organisatorischen Gründen wird die Schulbuchausleihe in Absprache mit der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel zentral durchgeführt.

Die Bücher können in der letzten Ferienwoche, ab dem 23. August 2021, während der allgemeinen Öffnungszeiten bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Str. 26, 56727 Mayen, Zimmer 26 oder 22 abgeholt werden.

Sollten Sie persönlich verhindert sein, füllen Sie bitte die auf dem Abholschein aufgedruckte Vollmacht aus.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel unter der Telefonnummer 02651/8009-16.

Sitzung des Ortsgemeinderates

Am Mittwoch, 18.08.2021, findet um 19:30 Uhr im Gemeindehaus eine Sitzung des Ortsgemeinderates statt, zu der die Bürgerinnen und Bürger hiermit herzlich eingeladen werden.

Tagesordnung

Öffentliche Sitzung:
1. Wiederkehrende Beiträge

2. Auftragsvergabe Herstellung der Straßenentwässerung in der Straße “Zum Hessental”

3. Bestätigung der im Umlaufverfahren gefassten Beschlüsse

4. Haushaltssatzung und Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2021

5. Einwohnerfragestunde

6. Mitteilungen

Hinweis:

Es wird um die Einhaltung der Abstandsregeln sowie das Mitführen von medizinischen Gesichtsmasken (OP-Masken) bzw. Masken des Standards KN95/FFP2 gebeten.

Hirten, 09.08.2021 
Werner Engels, Ortsbürgermeister