Archiv des Autors: admin

Umgestaltung des Friedhofs

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Umgestaltung des Friedhofs ist ein großes Anliegen vieler Bürgerinnen und Bürger sowie der Gemeinderäte der Pfarrei. Die Planungen hierfür wurden in einem Arbeitskreis, bestehend aus den Ortsbürgermeistern sowie den Ersten Beigeordneten der Gemeinden, bereits im Sommer begonnen und befinden sich nunmehr auf der Zielgeraden. Neben der Berücksichtigung neuer Arten von Grabstätten finden unter anderem Themen wie Barrierefreiheit, Plätze zum Verweilen sowie eine möglichst pflegeleichte Gestaltung der Grünanlagen ihre Berücksichtigung. Die fertige Planung wird zum Jahresende erwartet. Diese werden wir dann entsprechend vorstellen. Bereits jetzt ist zuerkennen das dieses Projekt nicht von heute auf morgen umzusetzen ist und erhebliche finanzielle Mittel für die Gemeinden binden wird. Um diese finanzielle Belastung zu reduzieren, möchten wir einen Teil der anfallenden Arbeiten an gemeinsamen Aktionstagen in Eigenleistung erbringen. Hierzu werden wir zu gegebener Zeit einladen.

Fabian Steffens, Ortsbürgermeister Weiler
Martin Freund, Ortsbürgermeister Luxem
Werner Engels, Ortsbürgermeister Hirten

Nikolaus- und Christkindabend in der Vordereifel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in diesen besonderen Zeiten sind Traditionen und Brauchtümer wichtig, denn Sie geben uns ein Gefühl von etwas Normalität zurück.

Im Dezember finden gleich zwei solcher Traditionen statt. In vielen Ortsgemeinden gehen der Nikolaus und auch das Christkind von Haus zu Haus und besuchen die sehnsüchtig wartenden Kinder.

Es wäre seitens der Verwaltung und unserer Ortsgemeinden wünschenswert, wenn der Nikolaus und das Christkind auch in diesem Jahr all jene besucht, die unter der Pandemie besonders leiden: die Kinder aber auch viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Hierbei sind besondere Auflagen und Bedingungen zu erfüllen.

Diejenigen, die in diesem Jahr die besondere Botschaft übermitteln, bitten wir einen schriftlichen Antrag mit Vorlage eines Hygienekonzeptes bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel vorzulegen.

Bei Fragen wenden Sie sich an:

Herrn Alexander Röser

Tel: 02651/8009-28

Email: a.roeser@vordereifel.de

Verbandsgemeindeverwaltung
V o r d e r e i f e l
– örtliche Ordnungsbehörde –

Schnupperangebot für alle interessierten Viertklässler/innen

Schnupperangebot für alle interessierten Viertklässler/innen und ihre Eltern/ Erziehungsberechtigten an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim

Aufgrund der aktuellen Situation kann der Tag der offenen Tür nicht in gewohnter Form an der St. Stephanus-Realschule plus in Nachtsheim stattfinden.

Dennoch gibt es die Gelegenheit, die Schule im Grünen kennen zu lernen.

Dazu laden wir alle interessierten Viertklässlerinnen und Viertklässler, sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte ein, vor allem ab Samstag, 28.11.2020, die Schulhomepage unter www.realschule-plus-nachtsheim.de zu besuchen und einen Blick in unser Schulleben zu riskieren.

Das geht so: Homepage besuchen – Link zum virtuellen Tag der offenen Tür öffnen – Spaß haben und tolle Einblicke erlangen!

Offene Fragen zu unserer Schulform oder unserer Schule im Allgemeinen erhalten Sie jederzeit. Schreiben Sie uns eine E-Mail an sekretariat@rsplusnachtsheim.de oder suchen Sie das persönliche Gespräch unter der Rufnummer 02656-952890.

Wir freuen uns über Ihren virtuellen Besuch!

Notfalldose kann Leben retten

Verbandsgemeinde verteilt kostenlos Notfalldosen an ältere Menschen

Ein Sturz, ein Herzinfarkt oder eine Bewusstseinsstörung – ein Notfall kann sich gerade bei älteren Menschen schnell und unerwartet einstellen, auch in der eigenen Wohnung. Wichtig ist dann, dass der Notarzt schnell alle medizinischen Informationen von den Betroffenen bekommt. Hier erweist sich zunehmend die sogenannte Notfalldose als hilfreich – eine Plastikdose mit den wichtigsten Gesundheitsinfos des Patienten, die im Kühlschrank aufbewahrt wird. Das hilft im Ernstfall, wertvolle Zeit zu sparen.

Die grün-weiße Plastikdose enthält in der Regel ein Notfall-Infoblatt mit wichtigen Informationen zum Patienten, etwa zu vorliegenden Krankheiten, einzunehmenden Medikamenten, Kontaktdaten des behandelnden Hausarztes und Personen, die im Notfall zu benachrichtigen sind. Die Notfalldose wird im Kühlschrank aufbewahrt, so dass Rettungskräfte sie innerhalb kürzester Zeit finden können. Ein grüner Aufkleber an der Innenseite der Wohnungstür und einer am Kühlschrank lassen auf einen Blick erkennen, dass eine solche Dose im Haushalt vorhanden ist. Seit einigen Jahren findet die Notfalldose zunehmend Verbreitung.

„Gerade für Seniorinnen und Senioren ist das eine zweckmäßige und nützliche Sache. Wer sich für die Notfalldose interessiert, sollte sich bei der VG-Verwaltung, Frau Christine Engels, Tel. 02651/900915, E-Mail: c.engels@vordereifel.de, melden“, empfiehlt Bürgermeister Alfred Schomisch.

Die Notfalldosen werden kostenfrei allen Interessierten aus der Vordereifel zugestellt.

Fundsache

Ein Schlüsselbund wurde im Bereich Regensbusch gefunden.

Der Schlüsselbund kann bei mir abgeholt werden.

Werner Engels, Ortsbürgermeister

Haushaltsplan 2021 der Verbandsgemeinde Vordereifel

Haushaltsplan 2021 

Der Entwurf der Haushaltssatzung mit dem Haushaltsplan der Verbandsgemeinde Vordereifel für das Haushaltsjahr 2021 sowie der Wirtschaftsplan I/2021 des Eigenbetriebes „Abwasserwerk“ liegt gemäß § 97 Abs. 1 GemO in der Zeit vom 09.11.2020 bis 09.12.2020 während den allgemeinen Dienststunden (Montag bis Donnerstag, 8.00 bis 12.00 Uhr, 14.00 bis 16.00 Uhr und Freitag von 8.00 bis 13.00 Uhr) bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Str. 26, 56727 Mayen, Zimmer 57, öffentlich aus. Weiterhin sind die Unterlagen auf der Internetseite der Verbandsgemeinde Vordereifel (www.vordereifel.de) veröffentlicht.

Vorschläge zum Entwurf der Haushaltssatzung, des Haushaltsplanes oder seiner Anlagen sind innerhalb von 14 Tagen nach dieser öffentlichen Bekanntmachung bei der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel, Kelberger Straße 26, 56727 Mayen, schriftlich oder zur Niederschrift einzureichen.

Verbandsgemeinde Vordereifel 
Alfred Schomisch, Bürgermeister

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Verbandsgemeinderat Vordereifel

Bürger-Autos für die Dörfer

In den Dörfern der Vordereifel ist der öffentliche Verkehr sehr spärlich. Dabei will das Projekt Bürger-Bus helfen. Die Idee ist: Bürger fahren Bürger. Ehrenamtliche Fahrer*innen holen die Menschen nach Absprache zu Hause ab und bringen sie kostenfrei zu ihrem Ziel. Ein Bürger-Bus verbessert die Lebensqualität wesentlich, er schafft Zusammenhalt und Für-einander-da-sein in der Gemeinde, ermöglicht vielen älteren Menschen länger selbstständig, stützt sich für eine wichtige Aufgabe auf Ehrenamtler und ist somit ein Gewinn für die gesamte Gemeinde und macht sie lebendig.

Nach genauerer Betrachtung halten wir GRÜNE aber den Einsatz von Bürger-Autos für die bessere Idee. Sie ist ebenfalls vielfach erprobt und für die Mobilitäts-Situation in der VG Vordereifel mit seinen verstreuten Ortschaften dafür geeigneter.

Dies alles gleichzeitig mit einem oder zwei Bürger-Bussen zu versorgen erscheint aussichtslos, zu unterschiedlich sind die Start- und Fahrtziele, zu viele Leerfahrten wären die unmittelbare Folge und damit letztendlich zu wenig transportierte Personen an einem Tag.

Bürger-Autos unterschieden sich von Bürger-Bussen darin,

– dass sie in den Ortschaften stationiert und auch dort von Ehrenamtlichen eingesetzt und betreut werden, da

– örtliche Einsatzplanung unkomplizierter und überschaubarer als zentrale zu organisieren ist

– damit deutlich mehr und flexiblere sowie spontane Einsatz-Zwecke möglich sind (z.B. zum Sport-Training, zu Kultur-Veranstaltungen)

– ein örtlicher Einsatz-Standort statt einem zentralem viele Leerfahrten verhindert

– sich benachbarte Gemeinden auch gegenseitig aushelfen könnten

– dass 5-Sitzer-PKWs dafür geeigneter als 9-Sitzer-Kleinbusse wie z.B. ein VW-Bus, Transit oder Sprinter sind, weil

– für die ehrenamtlichen Fahrer*innen ein PKW einfacher als ein Kleinbus zu fahren ist

– ein 5-Sitzer für die allermeisten Einsatz-Fahrten völlig ausreichend ist

– ein PKW billiger in Anschaffung und Unterhalt (oder Leasing) als ein Kleinbus ist

– umweltverträgliche und nachhaltige Mobilität heute mit eAutos stattfindet, wo das Angebot für eKleinbusse quasi nicht vorhanden (und dort wo, sehr teuer) ist. Prädestiniert für diese Aufgabe wäre ein eAuto für bis zu 5 Personen, bequem mit Schiebetüren, mit niedriger Einstiegshöhe, mit Stauraum für Rollstühle oder Rollatoren sowie den Einkauf (großer Kofferraum)

Darum sind wir für Bürger-Autos und dagegen, für die Entwicklung eines Konzepts, dass schon dutzendfach in Rheinland-Pfalz angewendet wird, für eine privaten Agentur fast 20.000 € aufzuwenden. Von diesem Geld könnten wir z.B. bereits 3 eAutos für 3 Jahre leasen – incl. der dafür notwendigen Ladestationen.

Absage Martinsfeuer

Liebe Kinder, liebe Hirtenerinnen und Hirtener,

leider müssen wir den Martinsumzug aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr absagen. Wir folgen damit der eindeutigen Empfehlung des Gesundheitsamtes und der Verbandsgemeindeverwaltung. Die Martinswecke werde ich dennoch am Martinstag, 11.11.2020 ab 17:30 an unsere Kinder im Ort verteilen. Ich wünsche allen einen schönen Martinsabend im Familienkreis. Bleibt gesund.

Werner Engels, Ortsbürgermeister

Hirten profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

Mayen-Koblenz (Hirten) profitiert vom Landesstraßenbauprogramm

Der Landkreis Mayen-Koblenz wird im kommenden Jahr vom Straßenbauprogramm des Landes profitieren. Wie der SPD-Abgeordnete Marc Ruland mitteilt, sollen im Jahr 2021 14 Projekte in Mayen-Koblenz gefördert werden. Insgesamt ist dafür eine Gesamtsumme in Höhe von über 7 Millionen Euro vorgesehen. Folgende Projekte sollen laut geplantem Bauprogramm in der Region noch im kommenden Jahr umgesetzt werden: L052, Polch – Minkelfeld; Einmündung der L082 in K056 vor Bell; L082, freie Strecke Bell – AS Wehr; L082, Gering – Mertloch; L083, Nettebrücke; L097, Verlegung der Einmündung zur B258 bei Hirten; L097, OD Hirten; L116, Abfahrt auf K058 (Eich); Kreisel bei Nickenich an der L118/L119/K053; L120, Entwässerung im Bereich Reginarisbrunnen; L206, Brodenbach – Morshausen, 2. und 3. BA; Konderbachbrücke an der L208; L262, OD Bendorf, Kreisel und Einmündung „Fillingers Eck“; L307, Kreisgrenze – OD Höhr-Grenzhausen.

Der Entwurf für den Landeshaushalt 2021 sieht Mittel in Höhe von 126 Millionen Euro für das Landesstraßennetz vor. Mit den Geldern werden etwa bestehende Landesstraßen, Brücken oder Fahrradwege erhalten und ausgebaut. Hinzu kommt der Neubau von Landesstraßen. Insgesamt umfasst das Landesstraßenbauprogramm 2021 331 Vorhaben, darunter auch fünf Neubauvorhaben. „Einen besonderen Schwerpunkt des Straßenbauprogramms 2021 bildet mit landesweit 19 Einzelvorhaben der Radwegebau“, wie Marc Ruland, MdL, hervorhebt.

„Mit dem neuen Bauprogramm schreibt die SPD-geführte Landesregierung die kontinuierliche Steigerung bei Investitionen in die Infrastruktur fort. Mit rund 7.000 Kilometern Landesstraßen und mehr als 7.500 Brücken verfügt Rheinland-Pfalz über ein überaus dichtes Verkehrsnetz. Nach dem Grundsatz ‚Erhalt vor Neubau‘ sorgt unser Landesbetrieb Mobilität für leistungsfähige Verkehrsadern. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist dies ein wichtiges Signal an Bürgerinnen und Bürger sowie die rheinland-pfälzischen Unternehmen“, so die Landtagskandidaten Dr. Alexander Wilhelm und Clemens Hoch, beide Staatssekretär, und Landtagskandidatin Karin Küsel, Ortsbürgermeisterin, abschließend.

Pressemitteilung

Marc Ruland, MdL (SPD)

Street Buddies in Kreuznick

Kreuznick freut sich seit kurzem über 2 neue Street Buddies. Diese wurden in einer Elterninitiative angeschafft und aufgestellt.

Die Autofahrer sollen hierdurch sensibilisiert werden, gerade in diesem Bereich langsam zu fahren und auf spielende Kinder entlang der Straße zu achten.

Gerade weil hier die Bundesstraße unmittelbar neben der schmalen Anliegerstraße verläuft und schließlich In Höhe der Bushaltestelle einmündet, ist hier besondere Vorsicht geboten.

Schließlich gibt es in diesem kleinen Ortsteil 12 Kinder, wovon 7 Kinder zwischen 1 und 5 Jahre alt sind.

Diese möchten auch zukünftig gefahrlos ihren Weg zur Bushaltestelle gehen und auch sicher auf dem Anliegerweg spielen und Fahrrad fahren dürfen.

Kinder stellen die Buddies auf